Wir schnallen uns an und fliegen mit Interstellar einmal quer durch die Raumzeit – mit ordentlich Staub in der Linse und IMAX auf Anschlag. Warum wirkt das Bild so „groß“, was können IMAX-Kameras wirklich und weshalb sieht Weltraum in diesem Film nicht einfach nur schwarz aus?
Dazu gehen wir rein in die Physik: Schwarze Löcher (und warum man da eigentlich nicht rein sollte), Wurmlöcher (was daran Theorie ist und was Story-Shortcut), und warum realistisch im Kino manchmal heißt: kompliziert, aber doch ganz schön.
Und weil ein Nolan-Film nie nur visuell ist, reden wir auch über die Filmmusik: wie Sound hier Spannung macht, wo eigentlich Stille wäre und warum einen der Orgelsound so vollkommen wegballert.
Kurzum: IMAX, Gravitation, Wurmlöcher, Musik – und sehr, sehr viel Staub.
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