Wir werden philosophisch und sprechen über Ex Machina: Robotik, KI und ein Film, der es schafft, dass ein Gespräch am Esstisch spannender wirkt als jede Verfolgungsjagd.
Wieviel Greenscreen braucht man für Ava und warum ist das eine dumme Frage? Wie erschafft man man eine Figur, die offensichtlich künstlich ist und trotzdem erschreckend menschlich wirkt?
Aber es geht auch ans Eingemachte: Bewusstsein. Was meinen wir überhaupt, wenn wir sagen „sie fühlt“ oder „sie versteht“? Was bedeutet das Ende und wer ist eigentlich der Bösewicht in diesem Film?
Kurzum: Künstliche Intelligenz, Roboter, die doppelt und dreifach abgedreht wurden und die unbequeme Frage, ob „menschlich wirken“ schon „menschlich sein“ bedeutet.
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